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Informatiker/-in Support

Definition des Berufsbildes

Der Beruf Informatiker / Informatikerin ist modular aufgebaut und besitzt drei Schwerpunkte.

Schwerpunkt Support
Dieser Schwerpunktbesteht in der Installation, Betreuung und Störungsbehebung von Informatikarbeitsplätzen und den zugehörigen Peripheriegeräten sowie in der Kundenberatung. Diese Tätigkeit verlangt ein gewisses handwerkliches Geschick und der Schwerpunkt ist darum speziell auch für praktisch begabte Schulabgänger der Stufe B geeignet. Der Unterricht erfolgt im Wochenunterricht mit 2 Schultagen im 1. und 2. Lehrjahr und 1 Schultag im 3. und 4. Lehrjahr.


Lehrdauer

4 Jahre
Im 1. und 2. Lehrjahr 2 Schultage pro Woche
Im 3. und 4. Lehrjahr 1 Schultag pro Woche 
Beim Besuch der BMS zusammen durchgehend 2 Schultage pro Woche
(nur noch 1 Schultag an der TBZ)

Unterlagen

Nähere Informationen finden sich in der Broschüre "Die Informatiklehre an der TBZ", Ausgabe 2009. Diese ist auch auf www.tbz.ch unter Modularisierung zu finden.

Die Beschreibung der einzelnen Module ist bei Informatik Berufsbildung Schweiz i-ch zu finden.

Zwischenprüfung

Keine Zwischenprüfung
 

Qualifikationsverfahren

Der Lehrabschluss besteht aus den folgenden 4 Fachnoten:

  1. Allgemeinbildung
  2. Durchschnitt der grundlagenbezogenen Module
  3. Durchschnitt der schwerpunktsbezogenen Module
  4. Abschlussarbeit im Betrieb (IPA)
Die allgemeinen Berufskenntnisse Mathematik, Naturwissenschaften, Wirtschaft und Englisch tragen mit je einer Note zum Durchschnitt der grundlagenbezogenen Module bei. Beim Besuch der BMS fallen diese Noten weg, wie auch die Fachnote Allgemeinbildung.
Die Prüfung ist bestanden, wenn jede dieser Fachnoten mindestens eine Note 4 erreicht.
Nähere Informationen und Termine unter www.pk19.ch

 

Überbetriebliche Kurse

Die Kurse werden im ZLI-Kurszentrum in Winterthur durchgeführt.
 

Trägerverbände

ICT Berufsbildung Schweiz


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