Der Beruf Informatiker / Informatikerin ist modular aufgebaut und besitzt drei Schwerpunkte.
Schwerpunkt Applikationsentwicklung
Bei diesem Schwerpunkt steht die Entwicklung und Pflege von technischen und kommerziellen Applikationen und Programmen im Zentrum, wobei man aber doch noch gewisse Kenntnisse erwartet, was den technischen Hintergrund betrifft wie Betriebssystem, Netzwerk, Telekommunikation und auch etwas Hardware. Diese Tätigkeit verlangt von den Schülern hohe intellektuelle Fähigkeiten und ist somit nur für gute Schulabgänger geeignet. Der Unterricht erfolgt im Wochenunterricht mit 2 Schultagen im 1. bis 3. Lehrjahr und 1 Schultag im 4. Lehrjahr.
Seit Sommer 2005 werden alle Klassen nach der definitiven Verordnung vom 13. Dezember 2004 ausgebildet und für die Module gelten die Definitionen nach i-ch.
4 Jahre
Im 1. bis 3. Lehrjahr 2 Schultage pro Woche
Im 4. Lehrjahr 1 Schultag pro Woche
Beim Besuch der BMS zusammen durchgehend 2 Schultage pro Woche
(nur noch 1 Schultag an der TBZ)
Nähere Informationen finden sich in der Broschüre "Die Informatiklehre an der TBZ", Ausgabe 2009. Diese ist auch auf www.tbz.ch unter Modularisierung zu finden.
Die Beschreibung der einzelnen Module ist bei Informatik Berufsbildung Schweiz i-ch zu finden.
Keine Zwischenprüfung
Der Lehrabschluss besteht aus den folgenden 4 Fachnoten:
Die Kurse werden im ZLI-Kurszentrum in Winterthur durchgeführt