| 2.3 Unterrichtsdurchführung |
| Lehrmittel / Material |
Die Lehrperson ist verantwortlich für die Bereitstellung der benötigten Materialien (Lehrmittel, Verbrauchsmaterial) bzw. sie informiert die Lernenden rechtzeitig, was sie zu beschaffen haben. Die Abteilungsleitungen sprechen die dazu notwendigen Kredite im Rahmen des bewilligten Budgets. Für die einzelnen Berufe stehen Lehrmittel-Listen S2.3-01 zur Verfügung.
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| Einführung neuer Lernender |
Die Abteilungsleitung begrüsst neueintretende Lernende an ihrem ersten Schultag respektive an einem Einführungstag in der letzten Ferienwoche vor Schulbeginn (TBZ Automobiltechnik). Die betroffenen Lehrpersonen werden über den Ablauf informiert resp. sind direkt involviert.
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| Unterrichtsplanung |
Grundlage für die konkrete Unterrichtsplanung bilden die spezifischen schulinternen Lehrpläne. Als Hilfsmittel für die Unterrichtsplanung kann das Formular F3.3-01 benützt werden, oder als Alternative das Formular Unterrichtsplanung mit i.O-Vermerk F3.3-03, das Unterrichtsplanung und Fächertagebuch vereinigt.
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| Fächertagebuch |
Zum Protokollieren des tatsächlichen Unterrichtsgeschehens dient das Fächertagebuch F3.3-02. Es enthält kurze Inhaltsangaben zu jedem Schultag eines Semesters. Befristet angestellte Lehrpersonen reichen der Abteilungsleitung am Ende jedes Semesters ein Fächertagebuch pro Klasse ein.
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| Stundenplan, Pausen |
Der Stundenplan ist grundsätzlich verbindlich. In begründeten Fällen kann die Lehrperson, in Absprache mit der Klasse, Pausen anders als im Stundenplan festlegen. Anfangs- und Schlusszeiten sind aber einzuhalten ebenso die effektive Unterrichtszeit. Über regelmässige Abweichungen entscheidet die Abteilungsleitung und hält die vereinbarten Zeiten im Stundenplan fest.
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| Präsenzkontrolle |
Die Präsenz der Lernenden wird durch die Lehrperson laufend kontrolliert und in der Präsenzliste D3.2-08 festgehalten. Bis zum Beginn des Folgesemesters ist die Präsenzliste zu bereinigen und auf dem Abteilungssekretariat abzugeben.
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| Unterrichtssprache |
Die Unterrichtssprache ist grundsätzlich die deutsche Standardsprache bzw. im Fremdsprachenunterricht die jeweilige Fremdsprache. Dadurch soll die Sprachkompetenz gefördert werden. In begründeten Einzelsituationen kann Dialekt gesprochen werden. Mit bilingualem Unterricht (bili-Schulkonzept D2.3-02) soll der Gebrauch von Englisch in Alltagssituationen wie auch im Berufsalltag gefördert werden.
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| lernfördernder Unterricht |
Für den ordentlichen Unterricht wie für die speziellen Förderangebote gelten die Grundlagen der Lernförderung D2.3-03. Unterricht, der das Lernen optimal fördert, unterstützt die Stärken der Lernenden und ergründet – zusammen mit den Lernenden – geeignete Möglichkeiten, um erkannte Lücken und Schwächen auszugleichen.
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| Zeugnisse |
Die Zeugnisnoten widerspiegeln den individuellen Leistungsstand in einem Fach, so objektiv und absolut wie möglich. Der Zeugnisnote sollten mindestens drei voneinander unabhängige Notenwerte zugrunde liegen, wovon mindestens zwei dokumentiert sind (schriftliche Prüfungen, Kriterienraster, Protokolle etc.).
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| Feedback der Lernenden |
Die Lehrpersonen bleiben flexibel gegenüber sich ändernden Erwartungen der Lernenden, indem sie mindestens einmal jährlich sich von mindestens einer Klasse ein schriftliches Feedback einholen. Dazu dient das Formular Rückmeldung der Lehrpersonen an die Abteilungsleitung F2.3-01A. Dieses ist spätestens bis Ende des laufenden Schuljahres auf dem Sekretariat abzugeben. Feedback in der beruflichen Grundbildung S2.3-02 und Hinweise zum Unterrichts-Feedback D2.3-01 dienen primär der Optimierung des Unterrichts. |